Bis zu vier virtuelle Schreibtische voll im Griff
Wer viel und oft mit unzähligen geöffneten Fenstern arbeitet, verliert leicht den Überblick. Diesem Platzmangel geht Virtual Desktop Manager an den Kragen. Die kostenlose Software aus der Microsoft-PowerToys-Reihe gibt dem Anwender vier voneinander unabhängige Desktops an die Hand.
Bestbewertete Alternative
Nach der Installation muss man Virtual Desktop Manager zunächst aktivieren. Dazu genügt ein Rechtsklick auf die Taskleiste. In dem angezeigten Popup-Menü wählt man aus dem Untermenü Symbolleisten den Punkt Desktop-Manager. Schon erscheint neben der Systemtray eine kleine Leiste.
Von dort aus wechselt man per Mausklick zwischen den einzelnen virtuellen Schreibtischen hin und her. Ein Klick auf den grünen Knopf zeigt eine Vorschau auf alle Ansichten. Jeder der vier Arbeitsflächen von Virtual Desktop Manager kann einen eigenen Bildschirmhintergrund haben. Einen Bildschirmschoner teilen sich die unterschiedlichen Ansichten allerdings.
FazitVirtual Desktop Manager vervierfacht auf einen Schlag den nutzbaren Platz auf dem Desktop. Jede Ansicht merkt sich die jeweils geöffneten Fenster. So arbeitet man ohne Probleme selbst mit vielen offenen Anwendungen.












